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Wir sind .....

..als Bürgerinitiative auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen, um den Klageweg zur Abschaffung der Hundesteuer beschreiten zu können. Aus diesem Grund bitten wir alle Tierfreunde und insbesondere die Hundehalter unser Vorhaben, die Hundesteuer endlich auch in Deutschland abzuschaffen, zu unterstützen.
Die Hundesteuer ist ein politisches Problem. Es muss also immer wieder der Finger auf die "offene Wunde " gelegt werden. Sprechen Sie Ihren Kommunalpolitiker, Landtagsabgeordneten und Ihren Kandidaten für den Bundestag an. Schreiben Sie Briefe an die Landtagsfraktionen ( zu finden auf unserer Seite im Downloadbereich ), eine Petition an den Landtag u.s.w. 5 Millionen Hundebesitzer sind auch Wähler !!! Machen Sie dieses deutlich. Es kann nicht sein, dass der tierliebende Bürger für die verfehlte Finanzpolitik der Kommunen durch immer höhere (Hunde-) Steuersätze zur Kasse gebeten wird.
Die Rentnerin mit kleinem Einkommen ist davon genauso betroffen, wie der wohlhabende Mitbürger mit Rassehund. Sehr geehrte Politikerinnen und Politiker - schafft diese unsägliche Luxussteuer endlich ab! Sie passt einfach nicht mehr in das "neue Europa". England und Frankreich haben es vorgemacht. Dort ist diese Steuerart längst abgeschafft worden.

Mit freundlicher Unterstützung der Zeitschrift "Der Hund"

 

Aktualisiert (Montag, den 08. März 2010 um 17:23 Uhr)

 

Aufruf an die Bürger und Politiker

(C) Ulla Bergob

Ziel einzig und alleine ist die Hundesteuerabschaffung in ganz Deutschland, ohne wenn und aber.


Die Politiker Deutschlands müssen nun mal einfach begreifen, auch wenn sie sich hierzu aus finanzpolitischen Gründen verweigern dies zu begreifen, dass die Kommunen durch die Hundesteuer keineswegs reicher werden, da sie die kleinste aller Bagatellsteuern darstellt, aber die Tierhaltesteuer als solche grober politischer Unsinn u. Unfug ist; diese ist sittenwidrig, weil machtmißbräuchliche Erzwingung von steuer- u. finanzpolitischen Interessen auf Kosten von mitgeschöpflicher Tierliebe.
Solch politisch machtmißbräuchliches Gebahren bundesdeutscher Politik ist undemokratisch, weil tier- u. volksfeindlich!
Das muß sich der tierliebende Bürger im wahrsten Sinne nicht gefallen laßen.

Bleiben wir also am Ball und verstärken mit noch mehr Intensität den nötigen Druck auf die unvernünftige, unsinnige tier- u. menschenfeindliche Politik in Deutschland.

Der Deutsche Tierschutzbund (Bonn) appelliert an die Politiker:
Wie für andere Haus- u. Liebhabertiere, so darf es auch für Hundehaltung keine Besteuerung geben.

Rechts- u. Finanzwissenschaftler bekräftigen die Notwendigkeit der Hundesteuerabschaffung:
Die Hundesteuer hat in unserem modernen Steuer- u. Gesellschaftssystem, auch für die BR-Deutschland, als Verbrauchs- u. Aufwandsteuer überhaupt keinerlei Daseinsberechtigung mehr.
„Das eigentliche Kernproblem der Hundesteuer ist ihre grobe Ungerechtigkeit, ihre unsoziale Natur“

Obwohl die Hundesteuer ganz allgemein und grundsätzlich in einem sozialen Gemeinwesen und modernen Steuersystem wie die BR-Deutschland, weder fiskalisch noch gesundheits- u. ordnungspolitisch (Lenkungsfunktion), noch als Luxussteuer (Verbrauchs- u. Aufwandsteuer)  mehr eine Daseinsberechtigung hat, wird sie nach wie vor erhoben.

Der Grund dafür ist hauptsächlich in einem irrationalen Beharrungsvermögen der zuständigen Regierungs-, Verwaltungs-, u. Gesetzgebungsorgane zu erblicken.

Hundehaltung wird in allen Sozialschichten angetroffen, selbst bei den ärmsten in unserer Gesellschaft, sie paßt nicht mehr in unser heutiges sozialstaatliches Gemeinwesen.

Als überkommene Luxussteuer aus uralter Zeit ist nach dem Wegfall aller anderen Luxussteuern eine Besteuerung von Hundehaltung in heutiger Zeit für unser Land längst nicht mehr zeitgemäß;

sie ist ein Anachronismus. „Die Hundesteuer muß, wie in den meisten europäischen Staaten schon geschehen, endlich auch in Deutschland abgeschafft werden“



Wann endlich geht das in die verbohrten Köpfe der Politiker in Deutschland?!

Oder sind deren Köpfe nur noch vollgestopft von raffgierigem Denken nach immer mehr Steuereinnahmen, koste es was es wolle, und dabei wird nicht mal vor mitgeschöpflicher Tierliebe Halt gemacht.

Wenn eine alte Frau zusammen mit ihrem kleinen Mischlingsfindling, den sie aus Mitleid vom Tierheim bei sich aufgenommen hat, ihre spärliche Rente verspeist, so setzt sich der Fiskus ungeniert mit zu Tisch und hält groß die Hand auf.

Das ist zutiefst ungerecht und unsozial.

Von der tierliebenden Bevölkerung darf solch unsinniges politisches Gebahren zu noch mehr Steuereinnahmen einfach nicht mehr hingenommen bzw. geduldet werden.

Dies alles ein eindeutiges Indiz von zunehmender sittlicher Verrohung bundesdeutscher Politiker, die aus lauter purer Raffgier nach Steuereinnahmen nicht mehr klar und vernünftig denken können und dabei gegen Volksinteressen die politisch eigenen Interessen durchsetzen und erzwingen, durch Mißbrauch von politischem Amt und ihrer Gesetzgebungskompetenz!

Vom Wählersouverän, dem Deutschen Volke, haben die Politiker für solcherlei tier- u. menschenfeindliche politischen Handlungsweisen überhaupt keinerlei Wählerauftrag erhalten!



Dringender Apell an die tierliebende Bevölkerung in Deutschland:

Macht endlich allesamt den nötigen Druck auf die Bundes- Landes- u. Kommunalpolitik.

Bitte nehmen Sie zu den Politikern den nötigen Kontakt auf, in dieser traurigen und leidigen Angelegenheit der Hundesteuer.

Auch wenn die Hundesteuer eine kommunale Steuer, und somit Ländersache ist, so ist nicht von der Hand zu weisen, daß ausschließlich nur die Bundespolitik in Berlin (Deutscher Bundestag, die Regierungskoalition u. Oppositionsparteien) durch Einwirkung auf die Länder, die längst fällige Hundesteuerabschaffung für unser Land realisieren kann.

Gerade hierfür ist der eigentliche Adressat die Bundespolitik in Berlin.

Also, laßen Sie sich nicht abweisen mit dem scheinheiligen Zweckargument, die Hundesteuer sei eine kommunale Steuer und somit Sache der Länder und ginge die Bundespolitik nichts an; dem widerspreche ich in aller Deutlichkeit.



Bitte helft alle mit, daß endlich auch in Deutschland die nicht mehr zeitgemäße mittelalterliche Luxus(Hunde)steuer abgeschafft wird; dazu dringend notwendig ist unnachgiebiger und nachhaltiger Druck auf die ungezügelte Raffgier der Politiker nach immer mehr Steuereinnahmen, ohne jegliche Rücksichtsnahme auf die wirtschaftliche- u. finanzielle Leistungsfähigkeit des davon betroffenen tierliebenden Steuerzahlers.


Machen Sie alle endlich den nötigen Druck auf die Politiker Deutschlands.

In der Statistik steht die BR-Deutschland in der Hundehaltung Europaweit zusammen mit Norwegen an drittletzter Position und bildet somit zusammen mit Griechenland und der Schweiz das Schlußlicht. Von einer Hundeplage in Deutschland kann also überhaupt keine Rede sein.


Ohne den nötigen Druck auf die machtmißbräuchliche Politik bleibt die Hundesteuerabschaffung lediglich ein Wunschdenken.

Nur wir tierliebenden Bürgerinnen u. Bürger Deutschlands haben es alleine in der Hand, ob die Hundesteuer in Deutschland ein trauriger Tatbestand bis zum St. Nimmerleinstag bleibt.

Es fehlt derzeit leider an nötigen politischen Aktivitäten von Seiten der tierliebenden Bevölkerung.

Das muß sich schnellstens ändern!

Außerdem muß das Thema: "Hundesteuer" zum künftigen politischen Schwerpunkt-Wahlkampfthema gemacht werden; sowohl bei Bundes-, Landes- als auch bei Kommunalwahlen.

Die nächste Landtagswahl ist in Nordrhein-Westfalen (Düsseldorfer Landtag) im Mai.

Bitte nehmen Sie daher Kontakt auf zum NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf, der ebenso für eine Hundesteuerabschaffung ist.

Nur wir Tierfreunde haben es alleine in der Hand durch nötigen politischen Druck, ob die leidige Hundesteuer abgeschafft wird!
Die Hundesteuer ist nicht ein regionales- sondern ein bundeweites politisches Problem, was von Seiten der tierliebenden Bevölkerung unbedingt auch politisch angegangen werden muß.


Jörg-Peter Schweizer

Aktualisiert (Donnerstag, den 04. März 2010 um 18:31 Uhr)

 
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